Geschichte des Kavaliershauses

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Das 1905 erbaute Kavaliershaus in Świerklaniec, dem damaliegem Neudeck, diente mit seinem besonderem Ambiente als Unterkunft für die vornehmsten Gäste der damaligen Zeit. Bis heute ist dies ein wunderbarer und elitärer Ort. Die Residenz des Adelsgeschlechts Henckel von Donnersmarck wurde für den Kaiser Wilhelm II. erbaut, der in den Gebieten um Świerklaniec (ehem. Neudeck) öfters zu jagen pflegte. Das Gebäude wurde im Świerklaniec-Park in unmittelbarer Nähe des heute nicht mehr erhaltenen Palastes errichtet, welcher auch Klein Versailles oder Oberschlesisches Versailles genannt wurde. In den Jahren 1924-1937 wohnte hier der Vorsitzende der gemischten Kommission für Oberschlesien Felix Calonder. Nach dem Ende des II. Weltkriegs wurde das Kavaliershaus restauriert und diente als Schulungshaus für Bergbauindustrie. Derzeit beherbergt das Gebäude ein Restaurant und Bistro.

Świerklaniec besuchten viele Promiente, Theater- und Filmleute sowie berühmte Sportler. Das Kavalishaus und seine Umgebung dienten mehrmals als Kulisse für Filmaufnahmen und Videoclips. In den feinen Palasträumen waren polnische Schauspieler: Hanka Bielicka, Agnieszka Krukówna, Krystyna Janda, Marek Kondrat zu Gast. Der bekannte Fernsehreporter Bogusław Wołoszański machte hier Aufnahmen für seine angesehene Dokumentarserie „Sensationen des XX. Jahrhunderts“ und polnische Sänger Maciej Maleńczuk und Michał Szpak drehten hier ihre Videoclips. Das Kavaliershaus diente auch als Unterkunft für u.a. die polnische und die niederländische Fußball Nationalmannschaft, die sich hier zum Trainig eingefunden haben. Auch andere ausländische Mannschaften wie Ajax Amsterdam mit Johann Cruyff und AS Roma mit Fabio Capello haben hier verweilt.

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Das Gebäude

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Feiner Stil, perfekte Ausführung und höchste Qualität haben die Entstehung des Kavaliershauses von Anfang an begleitet. Der Entwurf, Bau und die Ausstattung der Villa standen auf dem höchsten Niveau. Das Gebäude wurde im Stil des Neubarocks von Ernest von Ihne entworfen. In den Innenräumen gab es Royal-Badewannen, Eichenparketts, Marmorfußboden und eine ausgezeichnet funktionierende Zentralheizung. Auf dem Vordergiebel hat man die Aufschrift „Memento vivere“ (Vergiss nicht das Leben!) platziert, die die Palastgäste zum angenehmen Zeitvertrieb anregen sollte. Die Residenz des Adel Geschlechts Henckel von Donnersmarck ist von einem im französischen Stil angelegten und über 180 ha großen Park umgeben.

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Schauen Sie mit unseren Augen hin!

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Es ist uns eine große Freude, Sie durch unser Restaurant und Bistro im wunderschönen Kavaliershaus zu führen. Die ehemaligen Herren des Hauses, das Geschlecht Henckel von Donnersmarc wussten die Lebensphilosophie ganz im Sinne des Mottos „Memento vivere“ zu schätzen. Wir möchten uns gerne in diese Traditionslinie stellen und den Geist dieser frohen Lebenseinstellung unter unseren Gästen weiter verbreiten.

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